Dienstag, 30. Juli 2013

Unruhige Nächte. Als wäre der Tod nur eine Gewitterwolke, durch die man hindurch fliegen kann.
Das Auge trinkt Dunkelheit und nimmt Fahrt auf. Atmende Stille vor den Fenstern. Die Jalousien auf Halbmast. Kann man den Traum an langen, grauen Leinen aus sich herausziehen? Ihn als zuckendes Ektoplasma auf den Boden werfen, vor das verflüssigte Bett? Ein Glimmen in der Schwärze, Lichtpunkte, Regen, oder doch nur Wind in den schwarzen, herabhängenden Folien der Nacht, zwischen die kein Taganbruch mehr passt. Diesseits des Ereignishorizonts.




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