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Donnerstag, 7. März 2013

Ich komme überhaupt nicht mehr dazu, diesen Blog zu führen. Romane wollen geschrieben sein, Gedichte in Massen, Anthologien müssen vorbereitet werden...
Und erst jetzt kann ich mich dazu aufraffen, einen kurzen Bericht zu Björns Buchpremiere zu verfassen:
Im Ozelot in der Brunnenstraße ein unglaublicher Andrang, sicher 70 oder 80 Zuhörer, die sich in der Buchhandlung einfanden. Und vor der Lesung in einem riesigen Pulk rauchend vor dem Schaufenster standen. Eher die Szenerie einer Vernisage.
Die Lesung selbst war packend, die Moderation von Kai Splittgerber unterhaltsam. Die Unterhaltungen danach die Üblichen über Kunst, Geld & Ruhm. Später in einer mir nicht bekannten Bar dann weiteres Reden und weiteres Trinken. Endlich kam ich zu einem Glas Wein (und einem nächsten, und noch einem nächsten...) - im Ozelot hatte es nur Bier gegeben, das ich ja prinzipiell nicht konsumiere.

Ron Winkler

Publikum

Ricardo Domeneck, Johannes Frank,
Birgit Kreipe

Isabel Cole, Axel Haase

Lea Schneider, Tristan Marquardt,
Angela Sanmann, Lucy Fricke, Ron Winkler

Ricardo Domeneck, Johannes Frank

Ricardo Domeneck, Johannes Frank

Ricardo Domeneck, Johannes Frank

Isabel Cole, Björn Kuhligk

Tom Schulz, Tea Kolbe, Eberhard Häfner

Isabel Cole

Melanie Katz

Melanie Katz

Tinka Bechert

Tinka Bechert

Florian Voß


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Dienstag, 5. Juni 2012

(Hier also die Photos von der Lesung im Centrum Judaicum am 3. Juni 2012).

Linus Westheuser, Tea Kolbe, Ilja Winther

Max Czollek, Tea Kolbe

Sandra Anusiewicz-Baer

Johannes Frank, Max Czollek

Asmus Trautsch, Felix Scheinberger, Johannes Frank, Max Czollek

Felix Scheinberger zeichnet

Johannes Frank, Anouk Frank, Max Czollek

Johannes Frank, Anouk Frank, Max Czollek

Felix Scheinberger, Johannes Frank, Anouk Frank, Max Czollek

Johannes Frank, Anouk Frank, Max Czollek

Jan Papenfuß

Björn Kuhligk

Björn Kuhligk, Max Czollek

Max Czollek

Johannes Frank

Florian Voß

Asmus Trautsch


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Dienstag, 6. März 2012

Der Abend gestern war sehr grün. Der Dichterstammtisch gut besetzt, auch wenn Eberhard nicht mehr zu uns fand, weil wir die Kneipe wechseln mussten; die sonst übliche hatte ohne Angabe von Gründen geschlossen. Stattdessen dann, wie in sehr alten Zeiten, im Heidelberger Krug getrunken (der mittlerweile wirklich unverschämte Preise hat - die Gentrifizierung Kreuzbergs...)
Woran liegt es eigentlich, dass Lyriker weitaus sozialer eingestellt sind als Prosaiker? Oder täuscht das? Wieviel Bier und Wein diese Dichter und Dichterinnen in den letzten 15 Jahren in sich reingegossen haben, in den verschiedensten Kneipen und Pinten, an den meist verschwommenen Tischen. Das fing an um 1995 im Kulturhaus Mitte (hieß das so? Ich bin mir nicht mehr sicher, das ist schon so ewig lang her), als bei "lauter niemand" sich verschiedene Freundes- und Bekanntenkreise bildeten, mischten, austauschten. Aber immer waren es: Lyriker. Obwohl dort (und an anderen Orten) ja auch Prosaautoren lasen, Bier tranken, sich unterhielten. Die haben aber keine Banden gebildet. Lyriker sind eben radikal und romantisch. Romantik! Die grüne Blume und die blaue Fee.



 Tea Kolbe, Max Czollek, Björn Kuhligk 

 Birgit Kreipe, Jan Skudlarek 

 Tristan Marquardt 

Tristan Marquardt 

 Max Czollek 

Ron Winkler 
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